Förderplanung

Das übergeordnete Ziel im ZKSK lautet: „Integrativ ausgerichtete schulische, therapeutische und sozialpädagogische Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Körper- und / oder Sinnesbehinderung“. Dementsprechend nimmt die Förderplanung eine zentrale Rolle in der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern ein. Sie richtet sich nach individuellen Voraussetzungen des Kindes sowie nach den kantonalen Lehrplänen für den Kindergarten und der Volksschule.
Der Förderplan ist also auch eine wesentliche Kernaufgabe für alle Mitarbeitenden im ZKSK. Die Förderung der Kinder und Jugendlichen wird geplant, organisiert, dokumentiert und evaluiert.

 

Formen und Inhalt der Fördeplanung:

 

  • Anhand von verschiedenen Standortbestimmungen werden Fähig- und Fertigkeiten sowie Schwierigkeiten der Kinder und Jugendlichen eruiert
  • Abgeleitete schulische Förderziele werden erarbeitet, interdisziplinär abgestimmt, schriftliche festgehalten, mit der Schüler / dem Schüler (wenn immer möglich) besprochen und den Eltern abgegeben
  • Die Zielevaluation und –beurteilung wird in Form der jährlichen Kinderbesprechung oder dem Schulischen Standortgespräch, den schulischen Beurteilungsgesprächen und dem Schulbericht schriftlich oder mündlich dargestellt.